CCA

SUCHTSTÖRUNGEN UND FREIBURGER ZENTRUM FÜR ABHÄNGIGKEITSERKRANKUNGEN

Die Behandlungskette für Abhängigkeitserkrankungen ist sowohl auf Abhängigkeiten mit Substanzmissbrauch (Alkohol, Drogen, Medikamente) als auch auf solche ohne Substanzmissbrauch (Spielsucht, Cyberabhängigkeit usw.) spezialisiert. Sie befasst sich auch mit komorbiden Erkrankungen, wenn die Abhängigkeit einen Bezug zu psychischen Störungen aufweist.

Die therapeutische Arbeit wird von einem interdisziplinären Team ausgeführt und stützt sich auf ein bio-psycho-soziales Dreipfeilermodell. Der systemische und der verhaltenstherapeutische Ansatz sowie die Pharmakotherapie garantieren eine optimale Behandlung in Anlehnung an die Grundsätze der beweisgestützten Medizin.

Das Versorgungsangebot umfasst einerseits ambulante Behandlungen im Freiburger Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen (FZA) an der Murtengasse in Freiburg und andererseits stationäre Behandlungen in der Station Thalassa (22 Betten) im Stationären Behandlungszentrum in Marsens. Anfragen für Leistungen der Behandlungskette für Abhängigkeitserkrankungen werden vorab vom FZA untersucht, das als Indikationsinstanz fungiert.

Dr. André Kuntz, Leitender Arzt, ist für die Behandlungskette für Abhängigkeitserkrankungen verantwortlich.